Walter, ein geborener Österreicher (Wien), später in der Schweiz lebender Ingenieur hat sich in Suchumi ein Haus gekauft und ist hier quasi sesshaft geworden. Wir hatten uns im vergangenen Jahr schon mehrfach getroffen. Ich hatte ihm beim Ausbau seines Hauses ein bisschen geholfen, er hatte mir die Kupplung vom Lkw repariert. Stilecht 1 Stilecht 2 Stilecht 3 Wir riefen uns an und verabredeten uns, er holte uns mit seinem Pkw ab und wir fuhren zur zentralen Strandpromenade. Wir stellten aber bald fest, dass sich nun ausgerechnet heute eine große und relativ kalte Nebelwand über Suchumi gestülpt hatte. Da wir sowieso Hunger hatten, wusste er, wo sich eine echte russische Stolowaja (Selbstbedienungsgaststätte) befand. Schließlich landeten wir noch in einem Strandcafé und bei einem Tschainik (doppelstöckige Teekannengarnitur) haben wir erzählt und erzählt und erzählt. Schon längst dunkel hat er uns noch nach hause gebracht. mit Walter in der russischen Stolowaja beim Tee auf der Heimfahrt
Picknick am Meer
Lena, Katja und ihr Bekannter, dessen Namen ich leider wieder vergessen habe luden uns spontan zu einem Ausflug in das Gelände eines ehemaligen Sanatoriums aus sowjetischen Zeiten ein. Das Frühlingswetter war ideal und wir suchten schnell ein paar Sachen als Beitrag für ein Picknick zusammen. Wie so oft war auch bald ein streunender Hund zur Stelle und wartete geduldig ob er auch etwas davon abbekommt, was natürlich dann auch geschah. Auf dem Grundstück, in dem Lena wohnt, ist eine kleine Apfelsinen- und Mandarinenplantage. Dort machten wir zu unserer Überraschung halt, bestaunten die reifen Früchte unter denen schon viel Fallobst lag. Ihr Nachbar half uns beim Bäumeschütteln (alleine hätte ich mir das nicht getraut) und dann hatten wir schöne Vorräte für viele Tage, von denen wir natürlich auch unseren Bekannten und Sinas Familie viel abgaben. https://youtube.com/shorts/NjOrynQy0iMhttps://neuekarawane.de/wp-content/uploads/2025/05/VID_20250310_134212_129-1.mp4
Überraschung und Familienfeier
Die Blumen waren gekauft, Natascha und Sina überreicht und noch vor dem Frühstück schneit Besuch zur Tür herein. Unsere Freundinnen Lena und Katja hatten erfahren, wo wir abgestiegen sind und standen plötzlich vor der Tür, mit großem Hallo und schon Blumen in der Hand. so eine Überraschung! Bald saßen wir alle in Sinas Wohnküche und erzählten und erzählten und erzählten. Derweil war Sinas Sohn Asmik in den nächsten Lebensmittelladen gelaufen (hier haben viele Geschäfte jeden Tag auf). Es wurde schnell aufgetafelt, Wein und Wodka fehlten natürlich nicht. So war die erste Tageshälfte schon ausgefüllt. Lena + Katja ein Symbolgemälde Lena und Katja 2 Tolja, Asmik und Großvater Überraschungsgäste am Morgen mit unseren Gästen Als es dunkel wurde kamen noch etliche Familienmitglieder aus der Umgebung dazu und es wurde erzählt und erzählt und erzählt.Als ich zu Ehren Natascha ein deutsches Lied gesungen hatte, war das der Auftakt für ein gemeinsames Singen vieler Lieder, bei manchen konnte ich etwas mitsingen. Die kleine Sophia wurde aufgefordert auch etwas beizutragen, was sie in abchasisch, russisch und auch ein bisschen in englisch mit großem Engagement auch tat. abends in Familie 1 abends in Familie 2 abends in Familie 3 https://youtube.com/shorts/ZRdosmqDvNshttps://youtube.com/shorts/mzmTJpokpvc?feature=share
Bei den heißen Quellen
Etwa 40 km entfernt ist ein natürliches, gut ausgebautes Thermalbad mit 4 großen Becken unterschiedlicher Temperatur und auch kleinen Heißwasserfällen zur Massage. Für 3 Euro (umgerechnet) kann dort den ganzen Tag verbringen, etliche kleine Verkaufstände zur Rundumversorgung.Tolja hat uns eingeladen, im Auto war noch Platz. zum Themalwasser im mittelheißen Becken Badepause Kurz nach Mittag war ich schon im warmen Wasser. Das oberste Becken war mir zu heiß, aber im zweiten Becken konnte man wunderschön schwimmen.Die heißen Quellen sind entstanden als man zu Sowjetzeiten am Schwarzen Meer nach Erdöl/Erdgas suchte, dessen Ausbeute sich aber nicht lohnte. Picknick am Meer 1 Picknick am Meer 2 Picknick am Meer 3 Da alle ein bisschen Picknick dabei hatten, sind wir anschließend am Meer zu einem Picknick gekommen und schließlich auch noch zu einem Bummel durch ein großes Feriengelände. am Eukalyptushain 1 am Eukalyptushain 2 am Eukalyptushain 3 Eukalyptus Katzen am Meer und noch mehr Meer Als ob das noch nicht ausreichte, hat Tolja auf der Rückfahrt noch Halt bei einem Mandarinen-/Apfelsinenhain gemacht. Lenas Bekannter empfing uns sehr freundlich und half uns beim Schütteln und Sammeln. https://neuekarawane.de/wp-content/uploads/2025/03/Mansarinenernte.mp4
Frauentagskonzert
Konzert zum Frauentag auf dem Freiheisplatz mit Bürgermeister und Regierungspräsident Der Frauentag ist in Abchasien, wie in Russland ein besonderer Feiertag. Da er in diesem Jahr auf einen Samstag fällt, der ja im allgemeinen arbeitsfrei ist, wird damit automatisch der folgende Montag ein arbeitsfreier Tag. Im Vorfeld sind viele Veranstaltungen und heute am 7.März gibt es ein großes Estradenkonzert auf dem zentralen Platz in Suchumi, dem Freiheitsplatz. und wir mittendrin mit freundschaftlicher Geste Feuerwerk darf nicht fehlen Es kommt ziemlich viel Volk zusammen und Bürgermeister und der frisch gewählte Präsident sind mit ihren Würdigungen dabei.
wieder mal Theater
Wieder mal Theater Wir gucken uns an der Hauptpromenade am Meer um und suchen nach Programmankündigungen. Die Philharmonie hat keine Plakate ausgehangen, aber das russische Dramentheater hat einen vollen Spielplan. an der Philharmonie noch halb in Winterkleidung mit Martin Wir beschließen noch am selben Abend ins Theater zu gehen, es soll eine abchasische Dramenkomödie geben. Das Schicksal eines Mannes, der es bisher zu 7 Töchtern gebracht hat, sich so gern einen Sohn wünscht. .Beim Schlendern läuft uns Martin, der schon 20Jahre in Russland und Abchasien arbeitet und lebt, in die Arme. Wir kennen ihn vom letzten Jahr. eine Tragikomödie im russischen Dramentheater aus Abchasien
Urlaub bei Sina
Es ist noch zu früh unser Winterquartier in Adler zu verlassen. Wir beschließen für 14 tage unsere Freunde in Abchasien zu besuchen. Bis nach Suchumi ist es nicht weit, nur 120 km und meine Freundin Sina hat uns in ihr Haus eingeladen und ein kleines Zimmer für uns reserviert. Die Seite mit unserem Zimmer Das Haus von Sinas Familie Die Seite für die Gäste Wir besuchen altvertraute Plätze aus dem vergangenen Winteraufenthalt. Bei der Ankunft Beim Tee Beim Abschied zwischen den Möven 1 zwischen den Möven 2 zwischen den Möven 3 In der Nähe von Sinas Strandkiosk Am berühmten Café Brechalowka ohne Worte am Eukalyptuspark 1 am Eukalyptuspark 2 unser Stammcafé
Auf Wiedersehen Nowosibirsk
Abend bei Frost und Schnee Das Wochenwetter Das Wochenwetter Die Reise nach Nowosibirsk bestand aus verschiedenen Vorhaben. Zum Einen und hauptsächlich, wollte ich eine befristete Aufenthaltsgenehmigung für Russland beantragen, damit ich nicht aller 3 Monate nach Deutschland zurückfliegen muss um ein neues Visum zu holen. Dazu passt, dass das Nowosibirsk der Heimatort von Natascha und ihrer Familie ist und sie mich in der Wohnung angemeldet hat, sodass ich befristet ein Einwohner von Nowosibirsk wurde.Zum Anderen war ich natürlich auch auf die Hauptstadt Sibiriens gespannt, in der gleichen Zeitzone wie China und mit ihren legendären Ruf ob des sibirischen Winterklimas.Zum Dritten wollte ich auch gern meine neue Familie kennenlernen und nicht zuletzt hatte ich schon soviel von der Bedeutung des russischen Weihnachts- und Neujahrfestes gehört, dass ich auch darauf neugierig war. Die Zeit vom 4.Dezember 2024 bis zum 31.Januar 2025 flog, wir vermutet, viel zu schnell dahin.Die Hauptsache habe ich erreicht, mein Antrag auf vorläufige Aufentaltsbewilligung konnte ich fehlerfrei einreichen, das war mit viel Mühe und Organisationsgeschick gepaart, bei dem mir aber Natascha und die ganze Familie hilfreich zur Seite standen. Nun habe ich für die Übergangszeit, bis über diesen Antrag entschieden ist, ein neues Russland-Visum bekommen und wenn alles gut geht, bekomme ich dann wieder hier in Nowosibirsk ein Visum für 3 Jahre. Damit kann ich dann meine große Freundschaftsreise ziemlich problemlos fortsetzen.Meine neue Familie hat mich sehr herzlich aufgenommen, Oksana hat uns ein eigenes Zimmer zur Verfügung gestellt und da auch sie Köchin ist mich mit russischen Speisen und Getränken verwöhnt.Weihnachten und Neujahr feierten wir in der ganzen Familie. Raja empfängt und mit einem schönen Essen es war, wie immer, sooo viel! Kaffee und Torte und viele Gespräche Der Nachlass ihres Mannes barg auch noch etliche, quasi ganz neue Kleidungsstücke und da wir in etwa die gleiche Statur und auch das gleiche Alter hatten, durfte ich mir unter nachdrücklicher Zurede einige Kleidungsstücke aussuchen. Und wirklich, sie passten wie angegossen. Ein bisschen peinlich war mir das schon, aber wenn ich ihre leuchtenden Augen dabei ansah, wie sie sich freute, konnte ich kein schlechtes Gewissen bekommen. Ganz vielen Dank noch einmal Raja, ich werde die Sachen auch in Ehren tragen. unser Zimmer 1 Unser Zimmer 2 Unser Zimmer 3 Wohnzimmer 1 Wohnzimmer 2 Küche Ein letzter Spaziergang durch Krasnoobsk, dem Stadtteil, in dem wir nun 8 Wochen gewohnt hatten. Und ein ganz besonders grosses Dankeschön noch einmal an Oksana, die Schwester von Natascha, die uns so lange und so freundlich hier wohnen ließ.
Der Besuch bei Natascha und Iwan
Wir erhielten die Nachricht, dass Nataschas Tochter uns für 2 Tage zu sich nach hause eingeladen hat und machten uns vormittags auf den Weg. Ich hatte gehört, dass es bis zu Nataschas Einfamilienhaus eine ziemlich weite Strecke ist. Wir fuhren also etwa die Hälfte der Strecke per Taxi durch das winterlich verschneite Nowosibirsk, dann holte uns Natascha von unterwegs mit ihrem Skoda ab, wir kauften noch etwas ein und waren dann quasi außerhalb der Stadt in Sibirien, denn rechts und links säumten schon Birken- und Nadelwälder die Straße.Als ich nach dem Namen der Siedlung fragte, in der sie wohnen, wurde ich eines besseren belehrt, die Ortschaft ist noch Nowosibirsk, 30 km vom Zentrum entfernt.Ein Holzverkleidetes Einfamilienhaus und Iwan (Nataschas Mann) und die 12-jährige Kira, ihre Tochter, erwarteten uns. Ein sehr freundlicher Empfang , viel Fragen und dann habe Mutter und Tochter, die beiden Nataschas, das Zimmer noch etwas gemütlicher beleuchtet und begonnen ein schönes Essen vor zu bereiten.Nichtsdestotrotz wurden wir auch von den anderen Hausbewohnern beäugt, beschnuppert und begrüßt. Man sah ihnen an, dass sie auch gern gestreichelt werden wollten: Der Hund Ostin, die ziemlich große Katze Flox und die kleinere Katze Jalta. Wohnhaus von vorn Wohnhaus hinten Garten mit Gewächshaus Flox Ostin Jalta Was ich ebenso nicht bemerkt hatte, der Hund Ostin hatte durch eine Krankheit beide Augen verloren, sie sind einfach körperlich nicht mehr da. Das merkt man aber im Alltag kaum, er tollt mit den Katzen herum und schlüpft auch nach draußen in den Garten, trotz 20 Grad Minus, wartet geduldig, bis ihm jemand die Haustür wieder aufmacht. Die Katzen natürlich ganz ähnlich. die Banja die Plumpe und auch ein Quad gehört dazu Nicht wirklich überrascht war ich, als ich erfuhr, dass sich die Familie natürlich eine Banja gebaut hat. Überhaupt haben sie an und in ihrem Haus und Garten sehr viel selbst gebaut, quasi so, wie ich zu hause auch.Dann wurde mir die große Bedeutung der russischen Banja, das russische Badehaus, erklärt und wie wichtig es ist, wöchentlich nicht etwa nur den ganzen Körper zu reinigen, sondern auch das Innere und die Seele gesund zu halten. Ich wurde natürlich gebeten, das Ganze auch noch auszuprobieren und mich davon zu überzeugen. Die Banja war längst mit Holz eingeheizt und ein Umkleideraum, ein Vorraum, von dem man dann die eigentliche Banja betritt. Ein Blick auf das Thermometer in Brusthöhe ergab: knapp 70 Grad. Iwan gab sich Mühe mir Laien den genauen Ablauf der Prozedur und dessen Sinn zu erklären. Er war quasi mein Bademeister. Auf unterer Stufe erst einmal erwärmen, dann höher und höher und lockern, dass sich die Poren öffnen. Wem es dann zu warm geworden war … im Umkleideraum wieder etwas reklimatisieren, etwas abtrocknen und schließlich das ganze wieder von vorn. der Hausflur Küche mit Essplatz Wohnzimmer mit Doppelbettcouch der Weihnachtsbaum steht noch Hauswirtschaftsraum mit Fissmannheizung In den Reklimatisierungspause war viel Zeit zum unterhalten. Wir tauschten uns über Krieg, Völkerfreundschaft und Frieden aus. Am Ende bat mich Iwan ausdrücklich in meinem Blog noch einmal darauf hinzuweisen: Die russische Kultur, das russische Volk hat kein Interesse an einem Überfall auf andere Länder und Krieg, im Gegenteil. Was aber im russischen Volk tief verwurzelt ist, die Angst vor dem wieder aufkommenden Faschismus, das vergisst hier niemand und dagegen wehrt man sich.Am nächsten Tag blieben wir dann noch fast bis zum Dunkelwerden als uns Natascha wieder weit in Richtung Innenstadt fuhr. Wir hielten an einer Metrostation, die in Richtung nach hause zu ihrer Schwester fuhr und so lernte ich auch noch einmal die Nowosibirsker Metro kennen. Das letzte Stück eine Marschrutka Nr. 364, ein Kleinbus, 10 km für umgerechnet 60 Cent. runter in die U-Bahn in der Station kurz vor der Abfahrt
Die Probe mit dem Chor
Durch die Einladung zur Geburtstagsfeier im russisch-deutschen Chor (Blog: 22.12.24 Das russisch-deutsche Haus) und der dortigen freundlichen Aufnahme, zu der ich auch 2 Liedbeiträge geliefert hatte, wurde ich mutig. Ich fragte bei Ihnen nach, ob ich nicht vielleicht einmal an einer Probe ihres Chores teilnehmen dürfte. Das stieß auf offene Ohren und ich bekam eine Einladung zur nächsten Chorprobe mit der Bitte auch ein Lied vorzuschlagen. Ich wählte das Lied „Wir wünschen euch viel Glück“, ein russisches Lied zu dem ich schon einmal eine Strophe und einen Refrain in deutsch geschrieben hatte. Im ersten Teil der Probe haben wir den Chor bei seiner Arbeit beobachtet. Sie probten ein Hochzeitslied, das sie auch theatralisch umsetzen wollen. Zuerst also das gemeinsame Üben des Textes (russisch und deutsch), dann das Üben der theatralischen Interpretation und schließlich das Lied, so wie es einmal werden soll. Das Üben dieses Liedes geht dann in der nächsten Chrorprobe weiter. Natascha, die Chorleiterin der Chor übt bei der Arbeit Dann kamen wir an die Reihe. Wir hatten den Text schon zugeschickt, er wurde noch für alle kopiert, wir sangen es ihnen noch einmal vor. Was wir schon wußten, dieses Lied ist in Russland sehr bekannt. Und richtig, Melodie und russischen Text mussten wir nicht groß proben. So haben wir den Text etwas aufgeteilt und haben das Lied dann mit allen gemeinsam geprobt, was für ein schönes Erlebnis, denn immerhin bin ich ja für sie eigentlich ein völlig Fremder.Der Zufall wollte es, dass im Zusammenhang mit der Probe 4 Chorfrauen, inklusive der Chorleiterin Natascha, Geburtstag hatten. Meine Natascha hatte daran gedacht, ihnen ein paar Blumen mitzubringen, das ist natürlich sehr gut angekommen und so haben sie dann ganz spontan mit uns den Refrain unseres Liedes noch einmal gesungen.Wir fuhren recht gut gelaunt nach hause. Interpretationsprobe die Geburtstagskinder Ich sollte dann unbedingt auch dazu kommen Im Ergebnis dessen teilte uns Alla, eine der Chorfrauen, am nächsten Tag mit, das sie für uns 2 Eintrittskarten für das Musikalische Theater „Kömödie“ gekauft hat, die sie uns schenkt. Sie bittet uns im Gegenzug unser Lied einmal auf WhatsApp zu singen, damit sie den deutschen Text noch einmal hören können. Das hat uns natürlich sehr gefreut. Heute fragt uns Danila aus dem Chor, ob ich ihm noch einmal die genaue Internetadresse meines Blogs neuekarawane schicken kann, er möchte es den anderen Chormitgliedern zur Erinnerung weiterleiten. https://neuekarawane.de/wp-content/uploads/2025/01/wir-ueben-unser-gemeinsames-Lied.mp4https://neuekarawane.de/wp-content/uploads/2025/01/die-Zugabe.mp4