Lucie steht gleich neben dem Yachthafen, weiter darf sie nicht in die ehrwürdige Stadt Sines fahren. Ich laufe an diesem Hafen vorbei oberhalb des Stadt-Badestrandes (Vorsaison) auf die hochgelegene Stadt zu. Zuerst auffällig die trutzige Festung deren Geschichte wohl bis zu den Römern zurückreichen soll. Viele Treppen hinauf steht man oben am Denkmal des berühmtesten Sohnes der Stadt – Vasco da Gama vor den Mauern der See-Festung. Im Innenhof ein kleines Museum, blühende Bäume und trutzige Mauern und was auch um diese Zeit nicht fehlen darf – so wie ich auch – Touristen und ein paar Bettler. Die Altstadt zeichnet sich durch winzige Sträßchen aus, reichlich historische Verzierungen und Ornamente. Mein Stadtbummel endet am Rande der Neustadt vor dem Rathaus der Stadt und auf dem Rückweg sehe ich wieder hinter dem Atlantikstrand den von hier aus unscheinbaren Hafen. Lucie in Warteposition es Yachtet Stadtstrand über den Ufern hoch steigen in die Stadt Vasco da Gama vor der Feste Feste-Frühling in der Feste Trutzburg am Meer Touristen-Rast Gassi gehen kein Platz für Lucie Lädchen wie überall verzückend verziert Ornamente am Bau sicher kein Armenhaus ist wirklich ein Wohnhaus … das Rathaus Blick von oben zurück
⭐ Контейнерный порт ⭐
Auf dem Weg in die Stadt ging die Fahrt in der Nähe des Hafens entlang. Grund ein paar Halts einzulegen, den Hafen zu betrachten und auch zu fotografieren. Die Fotos sprechen für sich.Links der Straße ein großes Kraftwerk, leicht zu erkennen an ein paar Schornsteinen, etlichen sich daraus entfernenden Hochspannungsleitungen und eine stattliche Rohrzuführung direkt aus dem Hafengelände. Was der Laie nun nicht genau einordnen kann: ist es ein Kraftwerk, das Gas, Öl oder Feststoffe verbrennt? Letzteres wohl eher nicht.Ein Abstecher auf der Straße direkt zum Hafen führte uns direkt an die Hafeneinfahrt, wo Lkws warteten.Und natürlich auch ein Containerfrachter am Kai. Unterwegs Kraftwerk Speicher im Hafen Containerterminal Containerdetail Container mit Frachter Eisenbahntrasse
Путешествие в Синес
Die Fahrt nach Sines über ca. 170 km wurde genutzt um Frischwasser nachzutanken.Im Internet gefunden, eine Wassertankmöglichkeit in einem winzigen Dorf mit, für den großen Lkw, sehr engen Straßen. Die Ankunft in Sines Abends gegen 20 Uhr Ortszeit traf ich bei Sines an. Ich hatte mir als Übernachtungsplatz einen Standort südlich von Sines in Sichtweite des Hafens ausgesucht. Der Vollmond ging gerade auf in seiner ganzen Schönheit und in seiner majestätischen Größe, als er kurz über dem Horizont durch die Linsenwirkung der Erdatmosphäre optisch vergrößert wurde.Der erste Blick fiel auf den weithin leuchtenden Hafen durch seine künstliche Beleuchtung, deutlich zu sehenden Portalkräne und ein Containerterminal auf.Auf offenem Meer, durch die Lichter an Bord zu sehen, zwei relativ große Schiffe, die offensichtlich auf ihre Hafeneinfahrt warteten. Neben uns eine nicht sehr hohe Steilküste und das Meer machte für die Landratte den Eindruck von Ebbe. Ich freute mich, endlich das erste Ziel der Reise auf der neuen Seidenstraße erreicht zu haben, und war voller Neugier auf den nächsten Tag. Der nächste Morgen zeigte sich mit ganzer Pracht, die Sonne schien am fast wolkenlosen Himmel (wie fast auf der ganzen bisherigen Fahrt durch Portugal). Der Atlantik zeigte sich eher bei Flut mit sehr schönen, ziemlich hohen Wellen. Direkt vor mir ein großer Containerfrachter, begleitet von 2 Schleppern, die in den Hafen fuhren. Hinter ihm weitere Schiffe (z.B. ein Tanker?), die auf die Einfahrt warteten. Vor der Einfahrt in den Hafen und noch ein Containerfrachter Ein wartender Frachter wie es aussieht ein wartender Tanker Steilküstenstrand und sein Meer Atlantik vor dem Containerterminal Die Silhouette des Kraftwerkes Lucie in der Morgensonne
Неделя у моря
Nachdem ich viel für die kommende Reise recherchiert, das Reisemobil funktionaler geordnet, viel an dieser Webseite gearbeitet habe, werde ich wahrscheinlich demnächst den gastlichen Ort verlassen und zum genauen Startpunkt meiner Reise auf der Seidenstraße fahren. Die alte Hafenstadt Sines im Alentejo. Damit liegen ca. 300 km vor mir. Anlass, mich noch einmal rings um zu gucken. Direkt hinter der Düne, der Strand nur wenige Meter entfernt, die Temperaturen und der Sonnenschein – eine inspirierende Arbeitsatmosphäre. Ich stehe mit Lucie am Ende eines lang gestreckten Parkplatzes, tagsüber neben mir etliche Pkw von Strandbesuchern, Nachts gesellen sich Caravans zumeist mit deutschen Kennzeichen dazu. Da ich ganz am Rande stehe, bleibt auch noch eine „Gasse“ , die man gut zum draußen Arbeiten nutzen kann. Übrigens ward nie eine „Ordnungsperson“ gesehen … Die nachfolgende Galerie zeigt Valle de Lobo neben dem Ort Almancil, immerhin mit eigenem Flughafen. Die Koordinaten sind: 37.04108° N, 8.05147° W.
Путешествие начинается
Jetzt wird es für mich spannend, die Reise aus dem Gimmlitztal bei Frauenstein hat am 8. März begonnen, bei einer beachtlichen Schneedecke an der Illingmühle und es schneite gerade (siehe oben im Menü „Galierie“ – „ein Blick zurück“.Nach dem Einkauf von frischem Proviant in der nahegelegenen Kaufhalle führt uns der Weg über die Grenze nach Tschechien, weiter durch das böhmische Mittelgebirge quer durch ganz Deutschland.Die Autobahn wird gemieden, mautpflichtige Straßen ebenso und etwa aller 450 km wird über „Park4night“ ein Rastplatz für Caravans aufgesucht.Auf diese Weise durchqueren wir Deutschland und Frankreich um in Spanien bei einer Bekannten 3 Tage Pause einzulegen.Mit ihr, einer Artistin, erfolgt ein Informationsaustausch, bei dem sie von ihrem Leben als Straßenkünstlerin erzählt.Nach weiteren 400 km ist die Grenze von Portugal erreicht.Neugierig auf den Atlantik wird abgebogen nach Süden Richtung Meer. Das empfängt uns mit gleißendem Sonnenschein bei 25 Grad und rauschend bei leichtem Wellengekräusel.Das ist ein rechter Ort, um wieder eine Pause zu machen und hier beginne ich an dieser Webseite zu Arbeiten, zu ergänzen, hier diesen Blog zu eröffnen und neugierig erste Eindrücke zu sammeln. Wie man merkt, ist am Meer noch keine Saison, obwohl alles sehr touristisch ausgelegt ist. Bis 12 Uhr (Greenwicher Zeitzone) ist fast kein Mensch am Strand anzutreffen. Dafür ein paar fotografische Eindrücke von Flora und Meer.
mit Natascha in Adler
Es war noch ein ganzer Tag Zeit bis zum Abflug über die Türkei nach Berlin. Natascha zeigte mir ihre kleine Wohnung, wir schlenderten durch Adler und am Abend zeigte mir Natascha noch mal das schön weihnachtlich geschmückte Zentrum von Adler. Dann war auch noch Zeit in ein Tanzcafé zu gehen. Das hat uns dann so gut gefallen, dass wir es zum Lieblicgs-Tanzcafé von Adler kreierten, was wir dan später immer wieder mal aufsuchten.