Auf Wiedersehen Wolgograd Tatsächlich ist es mir schwergefallen einen Abfahrtstermin von Wolgograd festzulegen, ich habe es etliche Male hinausgeschoben. Schließlich habe ich einen Samstag im September gewählt, weil ich an der Wolga noch ein Abschiedskonzert für meine „Fans“ geben wollte. Dann fielmir ein, dass ja eigentlich der Platz vor dem Wyssotzki_Museum gut geeignet wäre, von meinem 6-wöchigen Standplatz nicht weit entfernt. Ich fragte Wladimir Iwanowitsch, was er dazu meinte, und er meinte dazu, dass er dann auch noch ein paar Lieder beisteuern würde. Das hat mich natürlich sehr gefreut und das Lampenfiber gleich noch gesteigert. Ich bin also Mittags schon hingefahren und war gleich mal enttäuscht, Wladimir Iwanowitsch mit allen Hausbewohnern war ausgeflogen. Hatte er das Abschiedskonzert vergessen? Na ja, da habe ich so oder so meine Bühne aufbauen müssen, die Drehorgel nachgestimmt (die leidet sehr durch die Lkw-Fahrten). Sascha tauchte auch auf um zu helfen und bald war alles vorbereitet. Na, wer wird denn kommen? Als erstes kam Wladimir Iwanowitsch mit seinem Gefolge, da habe ich mich gefreut, da wird es ja doch noch was mit dem gemeinsamen Konzert. Was ich gar nicht recht geschnallt hatte, es kam auch ein unbekannter mit einer Gitarre vorbei, ich dachte es wäre ein Passant und wie sich herausstellte war es ein Bekannter von Wladimir, der dann im Konzert auch mit dabei war. Nach und nach trudelte Publikum ein, ich wartete und wartete noch auf Dima und Wowa aus der Werkstatt, die hatten sich noch genau zeigen lassen, wo das Konzert stattfindet, aber wie sich später herausstellte mussten sie wohl noch arbeiten…Das Konzert lief sehr schön und durch Wladimir und Schan auch abwechslungreich ab. Blau und blau Gras So wird es Tag- Niemandsland Oh weh, oh weh Schan Wladimir Koretzki ein freundschaftlicher Händedruck Die Urkunde für Pilger Hans im Glück Schan an der Gitarre Wladimir Koretzki Und zum Schluss wurde natürlich noch ein Abschiedsfoto vor der Wyssotzki-Büste gemacht. Auf Wiedersehen
Знакомства в Волгограде
Oftmals nach Gesprächen, meist mit den Gedanken zur Freundschaft der Völker dieser Welt, aber insbesondere auch wichtig, die Deutsch-Russische Freundschaft. Und am Ende eben auch immer wieder mal der Wunsch ein gemeinsames Foto zu machen.Das ist nur eine rein zufällige Auswahl zum Durchblättern. – sie bringen beim 2. Mal gleich einen ganzen Einkazf mit eine hübsche Passantin eine hübsche Polizistin – – – – – – – – – – Von allen kannte ich mal die Namen, habe sie inzwischen wieder vergessen …
Дима и Вова
Die beiden Monteure aus der Werkstatt, die mir schon an zwei Tagen unentgeltlich geholfen haben, meinen Gastank am Auto anzuschließen, eine neue Ersatzheizung für den Winter einzubauen und viele Kleinigkeiten, haben mir heute wieder geholfen. Damit sind bestimmt 12 Stunden Arbeit verbunden gewesen und sie wollten kein Geld von mir … wer für die Völkerfreundschaft reist … Nicht nur das, sie haben mir jedes mal auch noch ein Mittagessen ausgegeben, trotz meines Protestes ließen sie sich nicht erweichen, dass ich das Mittagessen in der Kantine bezahlen durfte.Heute habe ich aber ausdrücklich darum gebeten, dass ich ihnen auch einmal ein Mittagess ausgeben durfte.3 Portionen Borschtsch, Nudeln mit Schnitzel und Kompott … weniger als umgerechnet 10 Euro (988 Ruubel). Dann habe ich ihnen noch ein paar Lieder auf der Drehorgel vorgesungen. Bis morgen früh wollen sie mir enen Adapter für die russischen Gastankstellen besorgen. mit Wowa und Vitali Dima lag stundenlang unter meinem Auto Borschtsch und “Schnitzel” und Nudeln kleines Konzert an der Werkstatt ich glaube der Werkstattleiter Der Werkstatthof heute bedecktes Vor-Wolgograd hinter mir Die zwei Befüllstutzen Und das ist auch so geschehen. Dima kam früh mit dem Adapter (8 Euro) und fing an ihn anzubauen. Ich nahm an, dass sie den westeuropäischen Gasadapternun gegen den russischen austauschen wollen, aber nein, der russische wurde zusätzlich angebaut, sodass die Propan-Befüllung wahlweise nach westeuropäischen und nach russischen Standard durchgeführt werden kann. Dann erfuhr ich noch, dass der russische Standart von Abchasien, Georgien bis nach Wladiwostock reichen wird, also den allergrößten Teil meiner geplanten Strecke. Da ich noch niemals Gas getankt habe, bat ich darum, dass mich jemand an die Gastankstelle begleitet. Dima fuhr mit mir, der Tankwart freute sich, dass ich auch für die Völkerfreundschaft unterwegs bin. Im Kassenhäuschen habe ich für 60 Liter Propan umgerechnet 8 Euro bezahlen müssen. Als ich wieder rauskam hatte sich bei den Tankstellenkunden herumgesprochen, dass ich auch für die Völkerfreundschaft fahre, worauf mir die Mutter eines kleinen Jungen zweimal überschwenglich um den Hals gefallen ist und sich dafür bedankt hat. Mit Start und Landung Auch über die Straßen Die beiden haben ein sehr sportliches und etwas außergeöhliches Hobby, auf das sie ziemlich stolz sind.
Прогулка на катере по Волге
ich hätte nicht gedacht, dass mich das so berühren würde. Entgegen meiner sonstigen Gepflogenheiten, habe ich Nastja und Shenja konkret gebeten dass ich mit ihnen einmal eine kleine Wolgaschiffsreise machen darf, und sie mir versprechen, dass ich das auch selbst bezahlen darf (3 Personen umgerechnet 30 €) . Da sie am Wochenende z.Zt. Lehrgänge besuchen (Sozialpsychologische), haben sie mich am Montag eingeladen nach Feierabend auf die Wolga. Wolgograd an der Wolga hat eine räumliche Ausdehnung von 120 km am Ufer. Um sie nicht unnötig zu belasten bin ich ihnen mit dem großen Lkw 18 Uhr abends in die Innnenstadt entgegen gefahren. Sie haben mich dann mit ihrem Auto abgeholt und gegen 20 Uhr, im Dunkeln begann die Schiffsreise, die eine gute Stunde dauerte. Alles andere sagen die Fotos, ich weis wieder nicht, welche ich weglassen soll. Danach haben sie mich gefragt, ob sie mir in Wolgograd noch etwas zeigen dürfen? Es waren vom Grunde der Wolge geborgene Schiffe aus der Zeit des Krieges als Denkmal. Dann fuhren sie mit mir noch auf den nächtlichen Mamajew-Hügel zur weithin beleuchteten „Mutter Heimat“. Wahrlich waren wir abends um 11 längst nicht die einzigsten Besucher und ich war das dritte Mal dort und wieder beeindruckt …Danke Nastja und Shenja Nastja, schade, dass ich schon so alt bin Shenja, schon mit mir auf dem Schiff wer kann da widerstehen sie wollen bald eine Familie gründen angeblich Europas größter Passagier-Binnenhafen im Hintergrund das Panorama-Museum mit dem Mamajewhügel voraus die Wolgabrücke neben dem Springbrunnen vom Grunde der Wolga geborgen Mutter Heimat in der Nacht ich war nun das dritte mal bei ihr Unter der Wolgabrücke entlang Vorbei am Zentralpark mit Riesenrad und Stadion
Повседневная уличная жизнь
Damit man sich auch mal eine Vorstellung machen kann, wie sieht es denn hier im Wohgebiet in der Stadt im Alltag aus hab ich einfach mal geknipst. Ich habe nicht die Prachtbauten ausgewählt aber auch nicht die Dreckecken und Schlsglöcher, die es hier auch gibt. Mal so zum Durchblättern. Der erste Teil ist mein Weg vom Wolgadamm durch das Wohngebiet zum Einkaufen. Im Wohngebiet werde ich angesprochen, ob ich Hilfe brauche … sie wissen, dass ich der Deutsche mit dem Lkw an der Wolga bin … ich machs wie alle, oben über die 2 Gleise dann wieder runter zum Wohngebiet mitten rein ein kleiner Telefonladen die Müllcontainer, hier in Wolgograd vorbildlich Grünfläche der Wohngemeinschaft an der ersten Wohnblockreihe vorbei zwischen den Häusern vorbei an mehreren Kinderspielplätzen die Poliklinik das Trafo-Haus (630 kW) am Schulzaun vorbei und auch am Lehrerbildungs-Institut Der zweite Teil war am 2. September, also der zweite Tag nach Schulanfang (nach 8 Wochen Sommerferien). vorbei an Schule Nr.1 eine Mutter wartet auf ihre Tochter das ist die mit der Schleife im Haar Schüler haben hier meistens weiße Hemden und dunkle Hosen Kreuzung ein Park rechts ein Park links drüben ein Sportclub hüben kleine Geschäfte (unzählige) daneben die Bushaltestelle Schule Nr. 2 Schule Nr. 2 sozialistischer Realismus zurück vorbei an den Wohnhäusern meine Kaufahllen, eine neben der anderen Blick nach gegenüber
Владимир с фотографиями
01.09.23 Weltfriedenstag und in Russland Schulanfang Früh um 9 Uhr, ich bin gerade beim Kaffee kochen, klopft es. Ein 67-jähriger Wladimir steht vor der Tür und begrüßt mich. Er hat aus der Zeitung erfahren, dass ich früher schon einmal mit einem Freundschaftszug hier in Wolgograd war.Er erzählt mir, dass er 1981 auch mit einem Freundschftszug des Komsomol in Deutschland um Hannover herum gewesen war. Das besondere:Er legt mir aus dieser Zeit alte Zeitungen und Fotos vor und erzählt, wie schön diese Zeit war und wie jung er da noch gewesen ist vor 42 Jahren. Die Fotos sprechen wieder für sich. Er will mich am Montag noch einmal besuchen, jetzt hat er einen Termin in der Poliklinik … Wladimir an meinem Kaffeetisch Schlüssel der Freundschaft Lokalrundschau 42-jährige Fotos an der sowjetischen Botschaft die ganze Komsomolgruppe Wladimir am Denkmal Blumen für das Andenken Diskussion Wladimir später als Busfahrer Eine ähnliche Episode schon am nächsten Tag: Gestern kam ein alter Mann direkt zu mir an die Wolga. Er fragte mich, ob mein Vater auch Soldat im Weltkrieg gewesen wäre. Er war noch Kind in dieser Zeit, aber sein Vater war Soldat in Wolgograd. Bei toten deutschen Soldaten hätte man damals oft Feldbriefe gefunden. Briefe, die sie mit ihrem zuhause, die sie mit ihren Familien verbunden hatten. Sein Vater hätte etliche dieser Briefe an sich genommen und später mit seinem Sohn dann übersetzt. Und der Vater hätte festgestellt, dass die deutschen Soldaten ja auch nur ganz normale Menschen waren, so wie er selbst auch. Kurz vor seinem Tod hat der Vater die Briefe ihm übergeben. Und der alte Mann sagte mir, er wird sie eines Tages auch an seinen Sohn weitergeben.Ich werde auch immer mal wieder von Wolgogradern gefragt, ob irgendwelche Menschen hier auch irgendwie böse zu mir wären, ich wäre ja ein Deutscher. Ich kann ihnen aber immer wieder nur versichern, das mir so etwas noch mit niemandem hier passiert wäre.
Как покупать в России
oft mit Lkw Während man früher immer von leeren Regalen in den Geschäften in Russland gehört hat, ist das jetzige Bild ein anderes. – Überall an den Straßen private Verkaufsstände, insbesondere für Obst und Gemüse (Stadt und Land).– Massenweise „Tante-Emma-Läden“ in den Städten und Dörfern, die ein breites Sortiment haben. – In ziemlich kleinen Abständen in den Städten Kaufhallen in der Größe die man in Deutschland „Supermärkte“ nennen würde. -Übelste Hypermärkte in denen einem schwindlig wird, weil man kaum den Ausgang wiederfindet (in den Großstätten) Beispiel Wolgograd „Aquarell“.Zu Deutschland kann ich keine Sortimentsunterschiede erkennen (was aber bei meiner Kaufeinstellung nichts absolutes zu sagen hat).Am Beispiel Kaffee, den ich ab und zu kaufe … es gibt alle bekannten deutschen Sorten auch.Obst und Gemüse ist im jedem „Dorfkonsum“ zu bekommen (Ich immer: Gurken, Tomaten, Bananen, Pfirsiche, Orangen, Mandarinen, Weintrauben hell und dunkel).Die folgenden Fotos … eine kleine Abteilung des Hypermarktes „Aquarell“ (völlig unvollständig).Meine Russischen Freunde scherzen manchmal … Mc. Donald … ist ja nicht mehr da … Sanktionen … da machen wir das eben selber und ändern den Namen ein bisschen, schmecken tut es genau so (was nicht immer ein Lob sein Soll).Man sieht auch viele deutsche Verkaufspaläste (z.B. OBI), da ist nicht mehr OBI drin, es gibt aber das Gleiche (ich hab’s mir angeguckt), nicht mal das weithin prangende OBI-Logo ist abgeschraubt (es können ja mal wieder andere Zeiten kommen). Alkohol gibt es überall, Tabak auch, aber eher in Spezialläden. Kaum zu glauben … alle meine russischen Freunde im Alter der Familiengründung trinken wegen der evtl. geplanten Kinder keinen Alkohol, rauchen nicht und achten auf ihre Lebensmittel. Das ist allerdings ein Trend, den ich auch aus Deutschland kenne z.B. von meinen Kindern. – – – das ganze Regal: nur verschiedene Kaffee-Sorten – – – – Die Frage ist, ob diese Art neuere Verkaufskultur das Leben bereichert.
Детский праздник в Центральном парке
Ich hatte schon mitbekommen, dass Nastja und Schenja irgendeine Veranstaltung im Zentralpark in Vorbereitung hatten. Es stellte sich heraus, dass sie schon seit Monaten mit ihren Freunden ein Kinderfest geplant und geprobt hatten. Als ich es dann mit eigenen Augen sah, begriff ich erst einmal den großen Umfang, der an Vorbereitung nötig war. Aus den 60 Fotos, die ich dann am Abend von dem Kinderfest hatte, ist es unmöglich alle zu veröffentlichen und schwer etwas auszuwählen. Ich mache einfach mal einen Auszug als Bilder-Blog und wer möchte kann es ja mal durchblättern, die Fotos sprechen für sich.. Der Umfang der Veranstaltung ist mit den Pfingst-Veranstaltungen im Gimmlitztal zu vergleichen … Ankündigung und Sponsoren überall Stände überall Stände überall Stände überall Stände überall Stände überall Stände überall Stände überall Stände vor der Bühne auf der Bühne auf der Bühne und Nastja mittendrin auf der Bühne am Abend Am Ende des Programmes bekam jedes Kind noch ein Eis geschenkt, ich habe mich etwas klein gemacht und da war auch für mich noch eins übrig
Владимир Иванович
steht eines morgens unten an meiner Tür und mit poltriger, bestimmter Stimme kündigt er mir an, dass er mich morgen in das Museum einladen wird … Aha …Am nächsten Morgen drängt mich sein Freund, ich bin erst halb angezogen, mitzukommen ins Wyssotzki-Museum, ich hab wenig Chancen es auszuschlagen, wir gehen los. Aha, da hinten, wo dieses komische Schiff mit den goldenen Türmen an der Wolga zu sehen ist. Ich werde von allen Bewohnenrn herzlich begrüßt, als nächstes soll ich bei 35 Grad ins kalte Wasser springen um mich zu erfrischen. Aha … ich sehe ein, das ist ja gar nicht schlecht. Nachdem mir seine Freunde, seine Frau und seine Mutter vorgestellt wurden, lass ich mich mal vorsichtig ins kalte Wassser rein (22 Grad). Dann werde ich darauf aufmerksam gemacht, dass das 3-stöckige Wohnhaus zwar monolithisch, aber wie ein Schiff gebaut ist, auch die Terrasse ist das Deck mit Reeling und Glocken. Danach wird mir angedeutet, dass es besser ist noch einmal richtig ins Wasser zu springen …Ich werde in das Museum geführt und erfahre, das Wladimir Iwanowitsch offensichtlich ein bekannter russischer Barde ist, denn es gibt auch ein Foto mit dem jüngeren Putin. In den vielen Museumssälen werden mir viele Geschichten über die häufigen Wyssotzki-Festivals erzählt und Fotos davon gezeigt. Ich bekomme ein Wyssotzki-T-Shirt und erfahre des weiteren, dass der Meister eine lange Konzertreise mit seinem Sohn und seinen Freunden auf einem 9 Meter langen Segelschiff gemacht hat. Die Reise führte ihn u.a. in die USA und Kanada, ich bekam darüber ein Buch mit Fotos. Die vielen selbsterdachten und wahrscheinlich mit Freunden selbst errichteten Gebäude konnte ich in der Kürze der Zei kaum erfassen, denn seine Mutter rief uns zum Bortschtsch essen mit allen köstlichen Schikanen. Ich hatte Glück, denn ich wurde nicht wirklich genötigt den guten Armenischen Kongnak zu trinken, ich verwies auf den Abend … Schließlich griff er zur Gitarre, sang 2 Lieder von Wyssotzki mit seiner herrlichen sonoren Stimme und da ließ ich es mir nicht nehemen, der Situation angepasst, von MTS – Tamara zu singen und zwischen rein den Text in russisch anzudeuten, was nicht so kompliziert ist und Heiterkeit auslöste. Eine Stunde später mußte der Meiste zu einer Verabredung und versprach mir: Wir werden uns wiedersehen. Und so ist es dann auch mehrmals gekommen. die Wyssitzki-Büste ein Klosterhaus nach dem Sprung ins Wasser selbst erdachte Architektur Modell der schwimmenden Kirche allerdings hier nicht erwartet
Музей Высоцкого Волгоград
Wyssozki-Büste an der Wolga Wladimir Iwanowitsch hat sich in Wolgograd für den in Rssland sehr populären Liedermacher Wladimir Semjonowitsch Wyssozki (15.01.1938 – 25.01.1980) und seinem Gedenken sehr eingesetzt. Auf seine Initiative wurde die Straße an der Wolga, an der auch ich meinen Standplatz hatte, in Wladimir-Wyssotski-Damm umbenannt. Er initiierte auch das Aufstellen einer Büste an dem Damm kurz vor dem Museum, das er auf seinem Grundstück errichtet hat.Wladimir Iwanowitsch hat mir das Museum gezeigt und es ist über und über mit Fotos, Büsten und Andenken an den Liedermacher bestückt.Hier fanden auch schon viele Wyssozki-Festivals statt, ich habe ein entsprechendes T-Shirt bekommen, dass ich dann zu meinem Abschlusskonzert an der Wyssozki-Büste auch getragen habe. Die Fotos können nur einen kleinen Einblick in das Museum geben. – – – – – – Ähnlich wie manche Künstler in Deutschland auch Gerhard Gundermann und sein Werk zu großen Teilen interpretieren macht das hier in Russland auch Wladimir Iwanowitsch mit den Liedern von Wyssozki. Koretsky Vladimir Vysotsky „Hier treffen wir die Morgendämmerung acht Stunden früher. (über das Ochotskische Meer, wahrscheinlich auch gesungen am Ochotskische Meer) 20 Jahre Wyssotzki-Museum Wolgograd Vladimir Koretzky VyssotskiJ | Die Augen der Seele der anderen sind geschlossenMusik und Aufführung von Vladimir Koretzky Text von A.P. Larionov Das Buch “Die Seewege von Wladimir Wyssotzki” Zertifikat, das besagt, dass ich zur einzigen selbstfahrenden Kirche der Welt gereist bin und den Titel des Pilgers des russischen Landes erhalten habe. Wyssotsky-Kalender 2024, den mir Wladimir Iwanowitsch geschchenkt hat, auf dessen Januar-Seite das Kirchenschiff zu sehen ist (Tempelschiff “Heiliger Wladimir”) Bei aller Achtung dieser Ehrung bleibe ich aber dem Atheismus treu.