In der Philharmonie

Ein Plakat hatte uns neugierig gemacht, in der Philharmonie Nowosibirsk war ich noch nicht gewesen. Nowosibirsker Akademisches Sinfonieorchester mit Werken von Sibelius und Prokowjew.
Der Eintrittspreis von umgerechnet 12 € war moderat, die Karten in einem Einkaufstempel schnell gekauft. Parallel dazu, weil wir ja mindestens bis 12 Januar 2026 in der Stadt sind, haben wir auch noch die Karten für 2 Theaterabende Anfang Januar gekauft.
Dadurch dass der Linienbus 1,5 Stunden bis zur Philharmonie brauchte , kamen wir auch gleich erst mal 20 Minuten zu spät – sehr ärgerlich – zum Glück haben die Hausangestellten nichts schlechtes daran gefunden und leiteten und auf die Reihe 1, an die Seite, damit wir nicht stören.

Was sahen wir?
Einen sehr emotional dirigierenden Dirigenten, dessen Name mir natürlich nichts sagte – Dimitri Botinik. Nach der Reaktion des Publikums muss er hier sehr beliebt sein.
Ein Orchester in Riesen-Besetzung, ein so großes hatte ich noch nicht erlebt (Beispiel 7 Kontrabässe).

Nach der Pause war der Hörgenuss deutlich besser, unsere richtigen Plätze waren Reihe 8 in der Mitte, das Klangbild war ausgewogener.
Zum Schluss gab es einen wohlverdienten langen Applaus mit standing Ovation. Schließlich entdeckten wir auch noch ein Plakat für ein symphonisches Jugendorchester in 2 Tagen mit einem sehr schönen Foto des Jugendorchesters. Wir fühlten spontan Lust zu probieren, ob da noch Karten zu haben waren.

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