Völlig unerwartet entdeckten wir ein Freilichtmuseum der Sachaliner Eisenbahn. Die Geschichte Sachalins schwankt zwischen japanischer und russischer Herrschaft der Insel und so auch, soweit ich gelesen habe, die Spurweite. Der Versuch, das Museum aufzusuchen scheiterte mehrere Male. Zu den angeschriebenen Öffnungszeiten gab es immer wieder den Zusatzzettel: „Der Direktor ist erkrankt …“.
Die Exponate, die man durch den stählernen Zaun aber schon sehen konnte waren so imposant, dass es mich immer wieder dort hin zog. Ein Tag vor unserer Abreise lies ich es mir dann aber nicht nehmen wenigstens durch den Metallzaun zu fotografieren:












Zwischendurch hatten wir auch das Narurkunde-Museum der Stadt entdeckt und besonders Natascha war sehr neugierig darauf …
Ein winziger Ausschnitt der Exponate …












