Sachalin – In den Bergen

Unsere Herbergs-Mutter in Jushno Sachalinsk meinte, wir müssen unbedingt noch in die Berge und beschrieb uns den Weg in die „Bergluft“. Es stellte sich heraus, es war die Talstation einer mehrstufigen Seilbahn in die Berge.
Auf dem Weg dorthin, gar nicht weit entfernt, eine majestätische russisch-orthodoxe Kirche. Diese Gelegenheit musste man nutzen und wir machten einen göttlichen Abstecher.

Die Seilbahn brachte uns in zwei Stufen bis auf 1094 m und der Berg hieß „Bolschewik“. Wir machten eine Wanderung vorbei an einer üppigen Vegetation und einer Ebene mit vielen aufgeschichteten „Steinmänneln“. Bevor wir die Abfahrt erreicht hatten, brach über uns ein Gewitter herein,aber wir schafften es noch pitschnass bis in die Berggaststätte. Und was sahen wir durch die großen Scheiben?
Die Seilbahn hatte ihren Betrieb eingestellt!
Rings um uns die anderen Gäste waren wie wir in der gleichen Lage, aber es war eher eine fröhliche Atmosphäre und um uns … Sommergewitter …

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